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An einem Strang ziehen und Preise exakt kalkulieren erschienen in Computer Spezial, November 2008 Wenn Bauherr und Architekt an einem Strang ziehen, gelingen Bauvorhaben einfach besser. Und wenn beide zusätzlich auf ein und dasselbe Arbeitsmittel zurückgreifen, stimmt auch das Ergebnis. Hier bieten Online-Dienste vielfältige Vorteile.
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Kostenberechnung überzeugt Auftraggeber erschienen in Computer Spezial, November 2008 Der Architekt Andreas Spaett hat sich auf Umbauten und Sanierungen spezialisiert. Er lebt bei seinen Projekten die Liebe zum Detail und entwirft auch Möbel und Leuchten. Damit er stets eine solide Kostenberechnung erhält, setzt er auf eine bewährte AVA-Software.
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CATIA-Modul für CFK-Bauteile erschienen in Digital Engineering, Oktober 2008 Seit dem Jahr 2000 forscht, entwickelt und konstruiert das Hamburger Unternehmen ikarus solution auf dem Gebiet der Faserverbundstoffe für die Flugzeug-, Fahrzeug- und Motorsportindustrie. Dabei setzen die beiden Firmengründer auf CATIA V5 und die entsprechenden Module zur Konstruktion und zur Definition der Fertigungsbedingungen.
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Identität des Ortes erschienen in Detail, Oktober 2008 »Kommst du in einer Stadt durch ein Gebiet, das dich fragt, in welcher Stadt du dich befindest und du findest keine Antwort darauf, befindest du dich in einem Gewerbegebiet «, so Arno Lederer anlässlich der Eröffnung des neuen feco-forums in Karlsruhe im
letzten Jahr.
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Einmal konstruieren genügt erschienen in :K, August 2008 Ein Textilmaschinenhersteller entwickelt regelmäßig zahlreiche neue Maschinentypen. Eine leistungsfähige PLM-Lösung organisiert dabei den Zugriff auf schon vorhandende Konstruktionen.
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Exakter Überblick über die wirtschaftliche Auslastung erschienen in bi UmweltBau, Juni 2008 Das in Baden-Württemberg ansässige Ingenieurbüro für Entwässerungs-Systemerhaltung Vogel beschäftigt sich ausschließlich mit Kanalsanierung und –erhaltung. Um die vielfältigen Anforderungen in der Kanalsanierung bei gleichzeitig wirtschaftlicher Ausrichtung des Büros effizient zu steuern, vertraut Geschäftsführer Markus Vogel auf den Einsatz einer Controlling-Software.
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Transparenz im Planungsbüro erschienen in bi GaLaBAU, Juni 2008 Gärten sind Orte jenseits des Alltags. Dieser Leitgedanke bestimmt die Arbeiten des Landschaftsarchitekturbüros Breimann & Bruun.
Doch was in Buchsbaumgärten, unter Palmen,
auf Messen, an öffentlichen Plätzen, vor Opern, auf Flughäfen oder Schulhöfen verwirklicht wird, folgt einem weiteren Prinzip: Der Wirtschaftlichkeit des Planungsbüros muss Rechnung getragen werden.
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Himmelfahrtskommando "Kirchensitzheizung"? erschienen in www.baulinks.de, Mai 2008 "Kind stirbt nach Stromschlag in Kirche. Eltern machen Kirchengemeinde haftbar." So oder so ähnlich könnte eine Überschrift in der Bild-Zeitung aussehen, wenn Kirchengemeinden beim Einbau einer energiesparenden Sitzheizung nicht darauf achten, dass der Hersteller die Sicherheitsnormen einhält. Denn der Teufel steckt bekanntlich im Detail: So gibt es beispielsweise Anlagen, die mit ungefährlicher Kleinspannung arbeiten und andere, die aus Kostengründen direkt mit 230 Volt Netzspannung betrieben werden - und wer weiß schon, was einem Kind während des Gottesdienstes so alles einfällt: Vielleicht stochert es mit einer Reißzwecke vom letzten Kindergottesdienst oder einem spitzen Haarklämmerchen in den beheizbaren Kissen herum. Die Folge: ein Stromschlag, der möglicherweise tödlich enden kann.
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Angebote schnell kalkulieren und Nachträge prüfsicher nachweisen.... erschienen in Baumarkt+Bauwirtschaft, April 2008 Oft stehen Bauunternehmen vor der Aufgabenstellung, schnell ein Angebot kalkulieren zu müssen. Das sollte auf Basis realistischer Preise beruhen. Denn mit der Methode, Kosten über den Daumen zu peilen, kann der Kalkulierende erheblich daneben liegen. Auch müssen Bauunternehmen immer wieder Nachträge, die zur Realität des Bauens gehören, prüfsicher nachweisen. Ist die sachliche Anerkennung meist nicht das Problem, gibt es jedoch regelmäßig um die Höhe der Forderungen Streit zwischen den Parteien.
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Wärme richtig speichern erschienen in TGA-Fachplaner, März 2008 Seit die Solarbranche boomt, wächst das Angebot an Lösungen. Besonders unübersichtlich ist es bei den Solar- und Heizungsspeichern. Angefangen bei einfachen Solar-Trinkwasserspeichern, über Kombi- und Schichtspeicherkonstruktionen, Saisonspeichern bis zu Latentwärmespeichern wird so ziemlich alles angeboten. Aber welcher Speicher ist für welchen Anwendungsfall geeignet?
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Phoenix EasyWorkFlow unterstützt Spedition erschienen in Chefbüro, März 2008 Nicht mehr der Einkauf einzelner Beförderungsleistungen, sondern die Organisation komplexer Dienstleistungsleistungspakete aus Transport, Umschlag, Lagerung und logistische Zusatzleistungen stehen heute im Mittelpunkt einer Spedition. Diese entwickelt sich dabei zunehmend zu einem Logistikdienstleister. Um sich im immer härter werdenden Wettbewerb zu behaupten, muss eine Spedition nicht nur die angebotenen Dienstleistungen im Griff haben, sondern auch alle internen und externe Prozesse. Hierbei ist der Einsatz entsprechender IT-Lösungen ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
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Strakon mit Anbindung an Unternehmenssoftware erschienen in bft, März 2008 Die 1963 gegründete Siegl GmbH ist spezialisiert auf die Erstellung von Halbfertigteilen und Fertigteilen, Baustoffen sowie Dienstleistungen im Bereich Erdbewegung, Transporte, Kranarbeiten und Betonbeförderungen. 150 Mitarbeiter sind bei dem bayrischen Mittelständler mit Hauptsitz in Ergolding bei Landshut beschäftigt. Heute wird das Unternehmen von der Mitgründerin Ingeborg Siegl und ihrem Sohn Ludwig geführt. Beide legen auf eine hohe Kundenzufriedenheit größten Wert. Zwei Rohstoffwerke, ein Baustahlwerk, ein Betonwerk sowie drei Fertigteilwerke. Ca. ein Drittel des Umsatzes erwirtschaften die Fertigteilwerke an den Standorten Ruhstorf a. d. Rott und Wörth a. d. Isar und sind somit eine wesentliche Säule des Unternehmens.
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S-Control und S-HOAI unterstützen Elektroplaner erschienen in Moderne Gebäudetechnik, März 2008 Dass das Thema Controlling aktueller denn je ist, ist unbestritten. So sind auf handschriftlichen Aufzeichnungen basierende Systeme kaum noch anzutreffen und das altbewährte Excel hat vielfach ausgedient. Dies erkennen Planungsbüros mehr und mehr und schaffen sich professionelle Controllingsysteme an. Es gilt, aktuelles Zahlenmaterial über den Stand der Projekte und die betriebswirtschaftliche Situation des Büros ohne großen Aufwand zur Verfügung zu haben, um bei Abweichungen rechtzeitig gegensteuern zu können. Auch das elektrotechnische Planungsbüro Laber in Wiesbaden setzt seit 2005 ein Controllingsystem und darüber hinaus Honorarermittlungssoftware ein.
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Straffes Controlling mit der richtigen Softwarelösung erschienen in Computer Spezial, Februar 2008 In vielen Architekturbüros steht nach wie vor das Tagesgeschäft im Vordergrund: Gestaltung und Beratung, Entwürfe skizzieren, Besuche auf der Baustelle und Aufträge abwickeln – Aktivitäten, die Kreativität und Kommunikationsgeschick voraussetzen, wirtschaftliches Denken aber gerne vernachlässigen. Ein kühler Kopf ist daher gefordert. Oder ein straffes Kostencontrolling. Denn im Grunde genommen sind Architekturbüros nicht anders als Wirtschaftsunternehmen, in denen die verschiedenen Funktionsbereiche unter einen Hut zu bringen sind. Dazu gehören Controlling und Mitarbeiterverwaltung.
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Kostencontrolling im Ingenieurbüro erschienen Computer Spezial, Februar 2008 Das Verhältnis zwischen Leistung und Honorar hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschoben. Nicht selten geraten Planer enorm unter Druck, wenn es darum geht, Bauprojekte effizient abzuwickeln. Umso wichtiger ist daher das frühzeitige Erkennen von Missständen. In großen Ingenieurbüros ist es längst Gang und Gäbe, auf Instrumente für Kostenplanung und Baucontrolling zurückzugreifen. „Controlling" – ein Begriff aus dem amerikanischen Sprachgebrauch - bedeutet sinngemäß Beherrschung, Lenkung und Steuerung eines Vorganges. Ein komplexes Verfahren, das wenn richtig angewandt, Erfolg verspricht. Auch im kleineren Planungsbüro
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Baustoffe mit Preis- und Normeninformationen schnell finden erschienen in Baumarkt+Bauwirtschaft, Ausgabe 1-2, 2008 Bei allen am Bau Beteiligten taucht das Problem nahezu täglich auf: die für die Erbringung einer Bauleistung benötigten Baustoffe müssen recherchiert, auf ihre Eignung hin überprüft und für Kostenschätzung, Kalkulation oder Bestellung qualitativ und preislich verglichen werden.
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