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SMART DX optimiert Prozesskette zum OEM

erschienen in Digital Engineering, Dezember 2007

Für die kundenspezifische Bereitstellung der CATIA-V5-Konstruktionsdaten bei Abgabe an den Automobilhersteller setzt die Augsburger HLS Ingenieurbüro GmbH das PDM-System ENOVIA SmarTeam V5 und das Zusatzmodul SmartDX ein. Seit 1988 arbeitet der Automobilzulieferer HLS mit CATIA, zu Beginn mit V3, dann mit V4. Mit der Einführung von CATIA V5 bei den Automobilherstellern musste auch HLS den kompletten Konstruktionsprozess auf V5 umstellen.


Kostencontrolling: Auf der sicheren Seite

erschienen in TGA-Fachplaner, Dezember 2007

Das Verhältnis zwischen Leistung und Honorar hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschoben. Nicht selten geraten Planer enorm unter Druck, wenn es darum geht, Bauprojekte effizient abzuwickeln. Umso wichtiger ist daher das frühzeitige Erkennen von Missständen. In großen Ingenieurbüros ist es längst Gang und Gäbe, auf Instrumente für Kostenplanung und Baucontrolling zurückzugreifen. „Controlling" – ein Begriff aus dem amerikanischen Sprachgebrauch - bedeutet sinngemäß Beherrschung, Lenkung und Steuerung eines Vorganges. Ein komplexes Verfahren, das wenn richtig angewandt, Erfolg verspricht. Auch im kleineren Planungsbüro.


Mit der passenden Software starten

erschienen in Computer Spezial, November 2007

Visionen haben und diese auch realisieren: Die Architekten Anton Stanek und Ernst Höring haben sich mit über 50 Jahren dazu entschlossen. Sie sind aus dem Angestelltendasein ausgeschieden und haben sich mit ihrem Büro architekten·50plus Anfang 2006 in Würzburg selbstständig gemacht, um ihre beruflichen Träume und persönlichen Vorstellungen zu verwirklichen. Dazu zählen neben selbstbestimmtem Arbeiten, die Art und Weise wie die Projekte planerisch und betriebswirtschaftlich abzuwickeln sind, Teamorientierung sowie ein partnerschaftlicher Umgang mit Mitarbeitern, Auftraggebern und Lieferanten.


Aus innerer Überzeugung

erschienen in unternehmermagazin, Oktober 2007

Unser Urgroßvater Paul Feederle eröffnete 1893 eine Schreinerei und legte damit den Grundstein unseres Unternehmens. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts zieht der junge Meister vom Schwarzwald nach Karlsruhe und beschäftigt bald darauf 50 Mitarbeiter. 1944 wird der Betrieb bei einem Bombenangriff total zerstört. Mit einem Hammer und verbogenen Nägeln als Startkapital wagt unser Großvater Alfons den Neuanfang. Erst mit Anbaumöbeln und maßgefertigten Innenausbauarbeiten, ab den 70er Jahren unter Leitung unserer Eltern auch im überregionalen Objektgeschäft. Unterdessen entsteht eine Marke, die weltweit exportiert wird: das Trennwandsystem feco®.


Professionelles Controlling: Auch für kleine Büros unverzichtbar

erschienen in TGA-Fachplaner, Oktober 2007

In größeren Büros ist professionelles Controlling weit verbreitet. Ab 20 Mitarbeiter ist ein auf handschriftlichen Aufzeichnungen basierendes System kaum noch anzutreffen. Ebenso stößt die selbstgestrickte Tabellenkalkulation an ihre Grenze, so dass siech auch größere TGA-Büros mehr und mehr professionelle Controllingsysteme anschaffen. Doch benötigt eine . Doch benötigt ein Büro mit fünf Mitarbeitern oder sogar ein Einzelkämpfer ein proffesionelles System? Rechtfertigt der Nutzen die Investition?


Wenn die Datenverwaltung im Kopf nicht mehr reicht....

erschienen in CAD CAM, Ausgabe 5-6/2007

Unter dem Begriff Engineering Management (EDM) versteht man die Verwaltung aller technischen Informationen rund um ein Produkt oder ein Projekt. EDM-Systeme steuern den Lebenszyklus technischer Projekte und unterstützen die Entwicklung von Konstruktionsmodellen, angefangen beim Lastenheft, der Kalkulation, Konstruktion oder den Baugruppen bis hin zur Dokumentation und den Service-Unterlagen.


Rechnungsdurchlauf mit System

erschienen in Baumarkt+Bauwirtschaft, Mai 2007

Bis zu 15.000 Eingangsrechnungen muss die hessische Bauunternehmung Bickhardt Bau monatlich prüfen, buchen, bezahlen und archivieren. Diesen Prozess galt es transparent zu gestalten. So sollte jede Rechnungen zu jeder Zeit schnell zu finden und ständig der aktuelle Status aller Rechnungen und Belege verfügbar sein. Daher machte sich die auf den Verkehrswegebau spezialisierte Aktiengesellschaft 2002 auf die Suche nach einer entsprechenden Software-Lösung. Die Wahl fiel auf PHOENIX EasyWorkFlow der Wuppertaler IQUADRAT AG.


Nutzung eines Online-Baupreislexikons

erschienen in Computer Spezial, April 2007

Die Frankfurter Bürogemeinschaft bb22 | Architekten + Stadtplaner GbR entwickelte Pläne für ein kostengünstiges, familienfreundliches Wohnprojekt mit besonderer Architektur und machte sich zur Bewertung der Frage – „Welche Besonderheiten sind zu den angestrebten Mieten realisierbar?“ – ein Online- Baupreislexikon zunutze.


Schnellere Sanierungen

erschienen in Computer Spezial, April 2007

Seit über 20 Jahren befassen sich die Architekten des Berliner Büros dp Architekten Drewes Paulick Zahn schwerpunktmäßig mit dem konstruktionsgerechten Bauen im Bestand unter Berücksichtigung konstruktiver und bauphysikalischer Funktionsweisen von Altbauten bei Umbau, Sanierung und Modernisierung. Dabei decken die Planer alle HOAI-Phasen ab. Darüber hinaus hat das Büro als Mitglied der „arbeitsgemeinschaft bausubstanzbewertung agb“ bei der Begutachtung von über 1.000 Objekten in Berlin und Brandenburg mitgewirkt. Neben den fachlichen Kenntnissen ist für die Büroinhaber der Einsatz der richtigen Softwarelösungen ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Daher entschieden sich die Planer im Jahr 2003 von ihrer ursprünglich eingesetzten AVA-Software zum Hersteller G&W Software Entwicklung GmbH zu wechseln.


Transparente Projektabwicklung

erschienen in TGA-Fachplaner, April 2007

Seit 1990 setzt der sächsische Elektroingenieur Helmut Ulbrich auf die Ausschreibungssoftware des Münchener Softwarehauses G&W Software Entwicklung GmbH. Diese wurde dem Elektroplaner von einem renommierten westdeutschen Büro empfohlen. Arbeitete er zuerst mit der DOS-Lösung, so hat er heute fast alle Module der neuesten Generation CALIFORNIA 3000 als Netzwerklizenz auf Windows-Basis im Einsatz.


Terminalserverlösung für Architekten

erschienen in DBZ, Ausgabe 4 / 2007

Planer stellen heute weitaus höhere Ansprüche sowohl an die Funktionalitäten ihrer AVA- und Kostenkontrollsysteme als auch an die Zugriffsmöglichkeiten; so arbeitet der Architekt nicht nur im Büro mit dem Programm.


Controlling im TGA-Büro

erschienen in TAB, April 2007

Das als Generalplaner auftretende Ingenieurbüro IWP Ingenieure Wiechers Partner bezieht bei seinen Auftraggebern neben Wiederverwendbarkeit und Umnutzungen relevante Aspekte wie Investitions- und Betriebskosten, Werthaltigkeit und Amortisationskosten in die Planung mit ein. Doch nicht nur für seine Bauherren achtet das Büro auf die Kosten. Kostenbewusstsein und Wirtschaftlichkeit wird auch im eigenen Haus groß geschrieben. Um sowohl jedes Projekt als auch das gesamte Büro wirtschaftlich im Griff zu haben, setzt der Elmshorner TGA-Planer seit 1998 auf die Controllingsoftware S-Control und auf das Honorarermittlungssystem S-HOAI.


PHOENIX beim Sprühpumpenhersteller CALMAR

erschienen in IT Mittelstand, März 2007

Führende Hersteller von Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetik- und Körperpflegeprodukten setzen auf Triggersprühpumpen von MeadWestvaco Calmar. Aber nicht nur in Forschung und Entwicklung schreibt der Mittelständler und zweitgrößte Arbeitgeber im nordrhein-westfälischen Hemer Innovation groß, sondern auch in der Administration. 2004 hatte wurde die Idee der papierarmen Finanzbuchhaltung geboren, was damals von den Mitarbeitern mit Skepsis aufgenommen wurde. Heute sind auch die Bereiche Materialanforderung und Reklamation mit einbezogen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.


Landschaftsplaner bauen auf Controlling. Nebenkosten und Sonderleistungen im Griff mit S-Control.

erschienen in bi GaLaBAU, Februar 2007

Bis zu 70 Projekte wickelt das 1992 gegründete Büro für Garten- und Landschaftsplanung Ermisch & Partner jährlich ab. Um dabei immer den Überblick zu behalten und um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, setzt der Büroinhaber Jörg Ermisch aus Roth bei Nürnberg auf entsprechende Controlling- und Honorarermittlungssoftware.


Automatisieren von Geschäftsprozessen mit elektronischen Akten

erschienen in BIT, Januar 2007

Die elektronische Akte sorgt für klare Abläufe im Unternehmen sowie ständige Verfügbarkeit relevanter Informationen, senkt Kosten und Durchlaufzeiten und erhöht die Kunden und Mitarbeiterzufriedenheit. Die Anwendungsbereiche sind mannigfaltig. Vor der Einführung der elektronischen Akte ist es jedoch empfehlenswert, den Bedarf genau zu analysieren.


CATIA V5 und ENOVIA SmarTeam verkürzen Entwicklungszeiten

erschienen in Digital Engineering, Januar 2007

Design, Ergonomie, technische Neuerungen und Robustheit sind Qualitätsmerkmale der handgeführten und stationären Elektrowerkzeuge von Metabo. Um sowohl diese Kriterien zu erfüllen als auch frühzeitig im Entwicklungsprozess eine hohe Produkt- und Produktionsreife zu erreichen, setzt Traditionsunternehmen auf die PLM-Lösungen CATIA V5 und ENOVIA SmarTeam sowie auf den Q-Checker als Managementsystem für Produktdaten-Qualität.


Ingenieurbüro setzt auf AVA-System als Terminalserverlösung

erschienen in CAD NEWS, Januar 2007

Der Generalplaner AIC Ingenieurgesellschaft für Bauplanung Chemnitz GmbH hatte an fünf Standorten vier verschiedene AVA-Systeme im Einsatz. Im Zuge der Reorganisation der internen Prozesse und damit auch der IT-Landschaft sollten jedoch alle ausschreibenden Ingenieure künftig mit einem Programm und in einer zentralen Datenbank arbeiten. Und das nicht nur von den einzelnen Standorten aus sondern auch von den Baubüros und, wenn notwendig, vom Home-Office.


Planung von Produktionsstätten

erschienen in TAB, Januar 2007

Das voraussichtliche Wachstum der deutschen Solarindustrie wird in diesem Jahr 10 – 20 % betragen und auf einen Umsatz von mehr als 4 Mrd. Euro anwachsen. Der nach eigenen Angaben zweitgrößte Solarzellenhersteller der Welt, die Q-Cells AG, konnte sogar ihren Umsatz von 1 Mio. Euro in 2001 auf knapp 300 Mio. Euro im Jahre 2005 steigern. Ähnlich rasant sieht das Wachstum wegen der anhaltend hohen Nachfrage nach Solarmodulen bei den Wettbewerbern aus. Daher sind die bestehenden Produktionsstätten zu erweitern respektive neue zu bauen.