Sie sind hier: Veröffentlichungen > 2009
blödorn pr
Alte Weingartener Str. 44
76227 Karlsruhe
Tel. +49 (0)721 9204640
Baupreislexikon bei Architekt und Auftraggeber im Einsatz

erschienen in CAD NEWS, Okt./Nov. 2009

Eine Bauherrengemeinschaft aus Bad Nauheim plante, ein heruntergekommenes Hotel, in dem einst die Kürassiere des Kaisers Quartier bezogen hatten, zu einem modernen Wohn- und Bürohaus umzubauen. In das umfassende Sanierungskonzept sollte nicht nur das Gebäude mit einer Fläche von 650 qm einbezogen werden, sondern auch die komplette technische Ausstattung sowie die Außenanlage der Gründerzeitvilla. Den Planungsauftrag erhielt die im hessischen Karben ansässige Architekten- und Ingenieurgemeinschaft Heitz, die in der Region bereits mehrere historische Bauten saniert hatte.


Workflowsystem unterstützt Verlagshaus

erschienen in BIT Spezial, Oktober 2009

Keine Suche nach Eingangsrechnungen, Skontofristen ausnutzen, revisionssichere Aufbewahrung der Belege, Platz im Archiv sparen, schlanke Prozesse, standortunabhängiger Zugriff auf Rechnungen und Verträge. Das waren einige der Ziele, die die schwäbische Konradin Mediengruppe bewogen, ein Workflowsystem einzusetzen.


Datenbank aller Disziplinen

erschienen in [me] mechatronik und engineering, September 2009

Der Output, also der Umsatz, den ein Produkt bringt, muss steigen, während der Input - der Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsaufwand sinkt. Das bedeutet, geänderte Zeiten für Produktentwicklung und mit ihr für das Product Lifecycle Management (PLM). Gerhad Keller, Sprecher der Geschäftsleitung von Transcat PLM, beschreibt PLM-Trends und plädiert für V6 von Dassault Systèmes.


Mehr Transparenz und Zeitersparnis durch Einsatz eines Projektraumes

erschienen in Der Bauunternehmer, August 2009

Eine kurze Projektdurchlaufzeit, eine Vielzahl von beteiligten Firmen, das Management unzähliger Pläne in verschiedenen Versionen, Protokolle und sonstiger Dokumente sowie die Aufgabenverfolgung sind Faktoren, die auf Planung und Bauausführung einen nicht zu unterschätzenden Einfluss haben. Immer dann, wenn organisationsübergreifend und projektorientiert gearbeitet wird und unter Termin- und Kostendruck die am Bau Beteiligten zu koordinieren sind, ist der Einsatz eines Projektraumes sinnvoll.


Systembauwände für den Innenausbau

erschienen in dbz, August 2009

Die Beschaffenheit von Wänden ist ausschlaggebend für die Fähigkeit eines Gebäudes, Veränderungen des Raumbedarfs zu unterstützen. Dabei hängt die Flexibilität der Wände sowohl von den Materialien als auch von der Konstruktion ab. Unternehmen, die schnell auf veränderte Anforderungen reagieren wollen, benötigen Gebäude, die sich ebenso schnell anpassen lassen. Ob räumliche, technische oder gestalterische Veränderungen gewünscht sind, Wände sind immer davon betroffen und dürfen nicht im Wege stehen.


Controlling wichtig für Projekterfolg

erschienen in Behörden Spiegel, Juni 2009

Infrastrukturprojekte wie Straßen, Tunnel und Brücken durchlaufen von der Bedarfserhebung bis zur Verkehrsfreigabe einen langen Zeitraum. Vorhabensträger müssen eine Vielzahl solcher Projekte mit ihren Abhängigkeiten und Erfordernissen gleichzeitig im Überblick behalten. Dabei sind Auswirkungen von Termin- und Kostenabweichungen frühzeitig zu realisieren und bei Budget- und Zeitplanungen zu berücksichtigen. Das Controlling auf der Ebene von Entscheidungsträgern wird daher zur unerlässlichen Aufgabe für jeden Projekterfolg.


Licht darf, Schall nicht

erschienen in TrockenBau Akustik, Juni 2009

Auf bewährte Elemente setzten die Planer bei der Erweiterung der Schwarzbach-Schule im oberschwäbischen Biberach. Wie bereits im Jahr 1980 wurden auch jetzt im neuen Anbau der Bildungseinrichtung Systemtrennwände mit mehreren Funktionen eingebaut.


Kalkulation offen legen und Nachträge prüfsicher nachweisen...

erschienen in Der Bauunternehmer, Juni 2009

Schnell ein Angebot auf Basis realistischer Preise mit einer bis ins Detail nachvollziehbaren Kalkulation erstellen, Nachträge prüfsicher nachweisen sowie betriebsindividuelle Stunden- und Zuschlagswerte für die gängigen Kalkulationsverfahren ermitteln, diese Anforderungen müssen Bauunternehmen und Handwerksfirmen optimal abdecken. Doch dazu benötigen sie eine entsprechende Softwarelösung. Vor dieser Aufgabe stand auch die Abteilung Projekte Tagebau der brandenburgischen Gesellschaft für Montan- und Bautechnik mbH (GMB) und setzt daher seit dem Sommer 2008 das Kalkulationsprogramm der Weimarer f:data GmbH ein.


Gut geschützt mit CATIA V5

erschienen in CAD NEWS, Mai/Juni 2009

Mit einem Überrollkäfig aus kohlenstofffasern-verstärktem Kunststoff (CFK) für Motorsportfahrzeuge machte sich ikarus solutions auf einen Schlag einen Namen in der Motorsportbranche. Die Hamburger Fachleute setzen dabei auf CATIA V5 und die Module zur Konstruktion von Faserverbundstoffen und zur Definition der Fertigungsbedingungen.


Überall Kosten im Blick

erschienen in CAD NEWS, Mai/Juni 2009

Für Adler & Olesch Landschaftsarchitekten BDLA/Stadtplaner SRL und Ingenieure in Nürnberg ist nicht nur die Nutzung von CAD-Software, sondern auch der Einsatz einer durchgängigen Kostenkontrolllösung unverzichtbar. So arbeiten die Planer an vier Standorten seit dem Jahr 2000 mit dem AVA- und Kostenkontrollsystem CALIFORNIA 3000 des Münchener Softwarehauses G&W Software Entwicklung GmbH. Der Zugriff auf die in der Zentrale in Nürnberg installierte Software erfolgt in den Niederlassungen mittels Internet.


Angebote exakt kalkulieren und Nachträge nachweisen

erschienen in Der Bauunternehmer, Jan./ Febr. 2009

Täglich werden in Deutschland unzählige Angebote für Neubau, Sanierung oder Instandsetzung erstellt. Die Herangehensweise an die Angebotserstellung ist jedoch sehr unterschiedlich. Hat der Inhaber eines kleinen Betriebes in der Regel die meisten Preise „im Kopf “ und kann dem Bauherren direkt ein Angebot erstellen, so kommt bei mittelständischen oder großen Bauunternehmen die Kalkulationsabteilung ins Spiel.


Neubau einer Firmenzentrale in Bad Homburg

erschienen in bba, Jan./ Febr. 2009

Der Leitgedanke des pharmazeutischen Unternehmens Lilly lautet „Kultur der Offenheit und des Miteinanders”. Diese Philosophie wird unterstützt durch eine innovative Architektur und moderne, freundliche Innenausstattung. Zuständig für das Bürokonzept und die Möblierung war ein Bürofachplaner.


Versammlungsort zum Wohlfühlen

erschienen in Mensch & Büro, Januar 2009

Nach 25 Jahren im alten Firmengebäude wurde es Zeit für ein neues Domizil. Pharmaunternehmen Lilly blieb zwar in Bad Homburg, nun jedoch in individuell gestalteten Räumen mit viel Platz für die Mitarbeiter.