|
Ästhetisch und funktional - energieminimierende Gebäudehülle erschienen in greenbuilding, Dezember 2011 Nach über einem Jahr detaillierter Analysen und Planungen wurde bei der Wortmann-Gruppe, einem der größten Schuhproduktions- und Vertriebsunternehmen Europas, die Entscheidung getroffen, am Firmensitz in Detmold ein hochmodernes Logstikzentrum zu errichten. Es sollte sowohl ein architektonischer Blickfang sein als auch Nachhaltigkeit und Umweltaspekte berücksichtigen. Das Planungsbüro Pape Architekten aus Herford hat das Projekt gekonnt umgesetzt. Dabei kommt neben der thermischen Bauteilaktivierung und dem Lüftungskonzept der energiesparenden Profilglasfassade eine tragende Rolle zu. Pape Architekten erhielten 2010 für das Logistikzentrum eine Auszeichnung als "Umweltfreundliche Handelsimmobilie" vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management - B.A.U.M. e.V.
|
|
Baumaßnahme erleichtert den Einstieg in die Welt der Furniere erschienen in exakt, Dezember 2011. Mit der Erweiterung und umfangreichen Umbauten am
Verwaltungssitz des Furnierspezialisten Schorn und loftartiges Empfangsgebäude geschaffen, das Lust auf Holz macht.
|
|
Kostenschätzung in der Praxis erschienen in Computer Spezial, September 2011 Sanierung oder Neubau? Vor dieser Frage stehen viele Hausbesitzer, die ein Bestandsgebäude kaufen oder erben. Die Kosten für einen Neubau lassen sich verhältnismäßig leicht berechnen oder von Fertighausherstellern anbieten. Aber was kostet die Sanierung? Die genaue Beantwortung dieser Frage ist aber unabdingbar, um zu einer Entscheidung zu gelangen, die für den Bauherrn wirtschaftlich tragbar ist.
|
|
Controlling - damit die Rendite stimmt erschienen in Computer Spezial, September 2011 Wissen,ob sich ein Projekt rechnet oder nicht, Sonderleistungen abrechnen können, betriebswirtschaftliche Auswertungen auf Knopfdruck, detaillierte und optisch gut aufbereitete Angebote, rechtssichere Abrechnungen: alles das und noch viel mehr möchte die kaufmännische Leiterin des Hannoveraner Architekturbüros Mannewitz.
|
|
Logistische Herausforderung erschienen in exakt, August / September 2011. Nach über 60 Jahren erfolgreicher Unternehmensgeschichte in Wiesbaden ist der Neubau der R+V Lebensversicherung AG ein weiteres Bekenntnis zum Standort in der hessischen Landeshauptstadt. Wöhr Mieslinger Architekten (WMA) aus Stuttgart planten das neue Verwaltungsgebäude der R+V Versicherung. Es schließt eine Lücke zwischen zwei bestehenden Gebäuden und bietet 1300 Arbeitsplätze auf einer Bürofläche von 24 500 m². Für den Innenausbau überzeugt optisch, technisch und wirtschaftlich die Systemtrennwand der Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH.
|
|
Offenheit in Raum und Kopf erschienen in Glaswelt, September 2011. Die Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim setzt viel Glas in ihrer neuen Hauptstelle ein. Flexibel soll das Gebäude sein, offen und transparent wie die Geschäftspolitik des Hauses und - in Schwaben unerlässlich - ökonomisch vertretbar. Die flurseitig verglasten Bürotrennwände sollen die Kommunikation und neue Formen der Zusammenarbeit fördern. Entschieden hat man sich für das Trennwandsystem der feco Innenausbausysteme.
|
|
Raumtrennung mit System erschienen in industrieBAU, August 2011. Ein neuer Verwaltungsbau schließt die Lücke zwischen zwei Bestandsgebäuden der R+V Lebensversicherung in Wiesbaden. 24.500 Quadratmeter Bürofläche bieten Platz für 1.300 Arbeitsplätze, die durch 16.500 Quadratmeter Systemtrennwände und 700 Türen voneinander getrennt sind.
|
|
Stadt Köln optimiert das Management seiner Infrastrukturprojekte erschienen in TIS Tiefbau Ingenieurbau Straßenbau, Juli/August 2011. Die Stadt Köln führt zur Steuerung ihrer Infrastrukturprojekte das Multiprojektmanagementsystem MaViS ein. Das sich momentan in der Testphase befindliche Programm wird dem Amt 66, das für Straßen- und Verkehrstechnik zuständig ist, eine Kosten- und Terminübersicht über die Vielzahl seiner Planungs- und Baumaßnahmen bieten.
|
|
Nachhaltig trennen und verbinden erschienen in BM Bau- und Möbelschreiner, Juni 2011. Der Neubau der Konzernzentrale der Gruppe Deutsche Börse in Frankfurt wurde aufgrund seiner nachhaltigen Gebäudekonzeption als erstes Hochhaus in Deutschland mit der strengen LEED Platin Zertifizierung ausgezeichnet. Für den Innenausbau kam die Systemtrennwand der Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH zum Einsatz.
|
|
Nachweisbar und sicher erschienen in CAD NEWS, Juni 2011 Um Konstruktionsdaten mit Zulieferern und Partnern über verschiedene Standorte und Zeitzonen hinweg sicher, nachweisbar sowie bedeutend schneller als vorher auszutauschen, setzt der international tätige Automobilzulieferer Peguform auf das Datenaustauschprogramm TRUFusion Enterprise. Für den Betrieb und die Administration der dazugehörigen Hard- und Software wurde ein aus dem CAD-Umfeld kommender Dienstleister gesucht. Die Wahl fiel auf die Karlsruher Transcat PLM, eine 100-prozentige Tochter von Dassault Systèmes sowie ein Value Added Reseller für die Dassault-PLM Lösungen.
|
|
Geordnete Daten für große Projekte erschienen in eDM-Report, Juni 2011 Die Flagsol GmbH plant, baut und betreibt solarthermische Kraftwerke. Zur Verwaltung ihrer technischen Dokumente setzt das Technologieunternehmen das Engineering Data Management System Phoenix EDM des Wuppertaler Systemhauses Iquadrat AG ein. Damit sollen Dokumente in einer äußerst dynamischen, projektspezifischen Umgebung gemanagt und zentral abgelegt werden. Eine einheitliche Verschlagwortung erspart langwierige Suchen und klar definierte Workflows zeigen auf, wo sich Dokumente zur Bearbeitung befinden.
|
|
Effektvoll und belastbar erschienen in BTR, April/Mai 2011 Die Firma Wacotech produziert Platten aus transluzenten Kunststoffwaben, die sich durch diese Eigenschaft für besondere Zwecke eignen. Die Lichtdurchlässigkeit macht Effekte möglich, die im Messebau, für Lichtdecken oder den Laden- und Innenausbau gern angewendet werden. Inzwischen hat das effektvolle Material auch den Dekorationsbau am Theater erreicht. In Osnabrück wurden die Paneele in mehreren Inszenierungen bereits verwendet. Wie unterschiedlich das Material eingesetzt werden kann, beschreibt der folgende Beitrag.
|
|
Controllingsoftware... und stark in der Auswertung erschienen in tis, April 2011 Technische Inhalte optimal zu planen, zu bearbeiten und zu präsentieren, darauf legt die Wasser- und Verkehrs-Kontor GmbH großen Wert. Daher ist das Ingenieurbüro aus dem schleswig-holsteinischen Neumünster technisch gut ausgerüstet. Und um das Büro auch jederzeit wirtschaftlich im Griff zu haben, kommt seit 2001 ein Controllingsystem zum Einsatz.
|
|
Innen und außen Leed-konform erschienen in greenbuilding, April 2011 Der Neubau der Konzernzentrale der Gruppe Deutsche Börse in Frankfurt mit einem Investitionsvolumen von rund 230 Millionen € wurde aufgrund seiner nachhaltigen Gebäudekonzeption als erstes Hochhaus in Deutschland mit der LEED-Platin Zertifizierung, der höchsten Kategorie des US Green Building Councils, ausgezeichnet. Der Entwurf des 21-stöckigen Gebäudes stammt vom Architekturbüro KSP Jürgen Engel Architekten GmbH aus Frankfurt am Main. DAs Projekt entwickelten die Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH und die Lang & Cie. Real Estate AG. Beim Innenausbau erfüllten die feco Holzwerkstoffe in Form versetzbarer Systemtrennwände und Schalldämmtüren die sterngen Nachhaltigkeitskriterien.
|
|
Projektkosten und Auslastung jederzeit bekannt erschienen in Deutsches Ingenieurblatt, April 2011 Alle Kosten im Griff zu haben, zu wissen wie jedes einzelne Projekt steht und wie sich der Auftragsbestand entwickelt sowie die Auslastung der Mitarbeiter zu kennen, das sind nur einige der Anforderungen, die Büroinhaber Harald Sulzer an ein Controllingsystem stellt. Denn der Ingenieur möchte sein TGA-Büro, mit dem er 40 bis 50 Projekte gleichzeitig abwickelt, immer betriebswirtschaftlich im Griff zu haben.
|
|
Immer einen Schritt voraus erschienen in Digital Engineering, April 2011 Die Hella KGaA Hueck & Co. arbeitet seit Mitte der 80er Jahre mit CATIA und entschied sich Anfang 2010, die Einführung von V6 zu validieren. Zusammen mit Dassault Systèmes und der Karlsruher Transcat PLM GmbH plante das Unternehmen die bestmögliche Vorgehensweise und startete im April dazu ein Validierungsprojekt. In Workshops untersuchte man sowohl den strategischen als auch den methodischen Einsatz von V6.
|
|
Professionell kalkulieren erschienen in Bauhandwerk, März 2011 Schnell ein Angebot kalkulieren und dabei auf exaktes Zahlenmaterial zugreifen, das wollte Wolfgang Schmitz, Inhaber des gleichnamigen Trockenbauunternehmens aus dem bayrischen Laaber. Daher suchte er eine einfach zu handhabende Software, in die er sich problemlos und ohne großen zeitlichen Aufwand einarbeiten konnte. Nach einer Internetrecherche wurde der Franke bei der Weimarer f:data GmbH fündig.
|
|
Köln setzt auf Innovation erschienen in Asphalt, Januar 2011 Die Stadt Düsseldorf lässt seit dem Jahre 2007 einen lärmoptimierten Asphaltbeton (LOA 5 D) einbauen. Lärmmessungen mit der CPX–Methode zeigen bei Pkw-Reifen bei 50 km/h für diesen Belag eine Lärmreduktion von 4 bis 5 dB(A) verglichen mit der ursprünglichen Deckschicht aus Asphaltbeton. Aufbauend auf diesen Ergebnissen und auf dem Wissen, dass die Verwendung Gummimodifizierter Bitumen einen zusätzlichen Lärmminderungseffekt bewirken, entschloss sich die Stadt Köln erstmals einen gummimodifizierten LOA 5 D GM unter Verwendung des Modifizierungsmittels Road+ einbauen zu lassen. Erste Lärmmessungen zeigen eine zusätzliche Reduktion gegenüber den Lärmmessungen für diese Art von Belägen in Düsseldorf.
|
|
Transparente Kostendokumentation verbunden mit aktivem Nachtragsmanagement erschienen in CAD NEWS, Januar 2011 Heute ist es für Planer wichtiger denn je, dass die einmal veranschlagten Kosten laut Kostenberechnung eingehalten werden – beruht doch das Honorar nach der HOAI 2009 auf Basis der Kostenberechnung. Da jedoch Nachträge zum Planungsalltag gehören, ist es sinnvoll, diese in der vom Planungsbüro genutzten AVA-Software entsprechend dem Verursacher zuzuweisen und für den Auftraggeber zu dokumentieren.
|
|
Wirtschaftsfaktor Controlling erschienen in CAD NEWS, Januar 2011 "Wer bauen will, muss zwei Pfennige wie einen rechnen", lautet ein Sprichwort aus vergangenen Zeiten. In die moderne Markwirtschaft übertragen heißt dies, sinnvolle Mittel- und Ressourcennutzung, Nachhaltigkeit, effizientes Zeitmanagement und wirtschaftliches Know-how.
Die BAL Bauplanungs und Steuerungs GmbH mit Sitz in Berlin, hat sich seit mehr als 20 Jahren am Markt behauptet – auch weil der Wirtschaftlichkeit des Büros ein hoher Stellenwert beigemessen und zur Unterstützung ein Controllingsystem eingesetzt wird.
|

